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KLOSTER KONSTAMONITOU

Zweihundert m u.M. und 45 min. vom Strand entfernt, liegt im Wald versteckt das Kloster Konstamonitou. Nach der Uberlieferung soil es von Konstantin dem GroBen erbaut worden sein und sein Sohn Konstas soil den Bau beendet haben. Eine andere Uberlieferung berichtet, daB das Kloster von einem Einsiedler, der aus Kastamona in Paflagonien stammte, gegrundet worden sein. Geschichtlich bewiesen ist, daB es im 11. Jahrhundert bestand. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde es von den Katalanen niedergebrannt und kurze Zeit spa'ter wieder erbaut. Im Jahre 1351 legte Kaiser Johannes I. Palaeologos das Klostereigentum in einer Goldbulle fest. Die Prinzessin von Serbien Anna Filanthropini und Georg Vrankowitsch machten dem Kloster 1360 kostbare Geschenke. In der 3. Klosterordnung des Athos von 1393 wird es als Kloster Konstantinou erwahnt. Spa'ter wurde das Kloster in einem Brand zerstb'rt, aber 1433 vom serbischen General Raditz wieder aufgebaut, der unter dem Namen Romanes Monch wurde. Ende des 16. Jahrhunderts wurde das Kloster verlassen und spa'ter zum Kloster mit Gemeinschaftsleben erkla'rt. Mit Spenden von Frau Vasiliki, der Gattin Ali Paschas, wurde 1820 ein Teil des Klosters neu erbaut und 1853 kamen zwei Monche von der Skiti Xenofontos um im Kloster zu leben und es finanziell zu unterstutzen. Nach Sammlungen, die 1870 in Russland durchgefuhrt worden waren, wurde die Hauptkirche und ein FILigel wieder aufgebaut.

Heute hat das Kloster 5 Kapellen. In der Bibliothek Liber dem Narthex sind 110 Codexe, darunter einer aus dem 12. Jahrhundert und 2 erza'hlende Evangelarien des 11. Jahrhunderts. Zwischen den Schatzen sind u.a. ein Stuck des Heiligen Kreuzes, Kreuze, Reliquien, tragbare Ikonen, bestickte MeBgewander, Besitz-Goldbullen, Bleisiegel, historische Dokumente und verehrungswurdige Gegenstande.

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